Gefühle

Ich darf alle Gefühle fühlen und mitteilen

ich-darf-alle-gefuehle-fuehlen-und-mitteilenHast Du schon einmal Kinder beobachtet? Bei ihnen wechseln die Gefühle innerhalb von kürzester Zeit von lachen zu weinen und zurück. Wir alle waren auch einmal so – bevor wir gelernt haben, dass es Gefühle gibt, die man nicht zeigen darf. Nun zeigen wir sie nicht einmal mehr uns selbst. Geh‘ doch heute einmal Deinen Gefühlen nach.

Ich schenke meinen Gefühlen Beachtung. Ich ehre meine Gefühle.

ich-schenke-meinen-gefuehlen-beachtung-ich-ehre-meine-gefuehleKinder sind erfüllt von starken Gefühlen. So stark, dass Erwachsene sie manchmal nicht aushalten können und sie deshalb unterdrücken. Mit Sätzen, wie: „Ein Indianer kennt keinen Schmerz.“ Aber was wärst Du ohne Deine Gefühle? Nimm doch heute Deine Gefühle einfach nur mal wahr. Du wirst verwundert sein, um wieviel reicher Dein Leben wird.

Ich freue mich an der Fülle und Tiefe meiner Gefühle

ich-freue-mich-an-der-fuelle-und-tiefe-meiner-gefuehleWir haben gern schöne Gefühle. Wir mögen es, uns zu freuen und Spaß zu haben. Traurige oder wütende Gefühle mögen wir nicht so. Oft nicht einmal wegen der Gefühle selbst, sondern weil wir glauben, wir seien schlecht, weil wir sie haben. Können Gefühle wirklich schlecht sein? Gefühle SIND einfach – nicht mehr und nicht weniger.

Ich bin jetzt bereit, alle Gefühle in meinem Leben zuzulassen

ich-bin-jetzt-bereit-alle-gefuehle-in-meinem-leben-zuzulassenGefühle sind doch gefährlich, oder? Es ist doch gefährlich, nicht Herr / Frau der Lage zu sein – nicht mehr klar denken zu können, weil man gerade besonders verletzt oder wütend ist. Das fatale an den Gefühlen ist: verbietet man sich die „schlechten“, spürt man auch die „guten“ nicht mehr. Versuche doch heute einmal, alle Deine Gefühle anzunehmen.

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