Ich nehme meinen Reichtum freudig an

ich-nehmen-meinen-reichtum-freudig-an„Geld stinkt nicht.“ Dieser Satz stammt aus dem alten Rom, als Kaiser Vespasian eine Latrinensteuer erhob, um damit die Staatskasse aufzubessern. Aber wir wissen ja, dass das „nicht“ in Sätzen vom Unterbewusstsein nicht wahrgenommen wird. Wie wäre es, wenn Du heute einmal das Geld freudig empfängst?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.